Enrico Dietz

Produktionsleiter
Brief info

Enrico ist seit 2008 bei Pyramid. Nach rund 13 Jahren Berufserfahrung in der Qualitätssicherung stellt er sich neuen Herausforderungen. Als Produktionsleiter am Standort Ichtershausen (Thüringen) koordiniert er seit Oktober 2021 die Abläufe sämtlicher Produktionsabteilungen wie der Montage und der Installation.

Wie lange bist Du schon bei Pyramid an Bord?

Seit 2008 bin ich Teil des Pyramid-Teams. Angefangen habe ich als Mitarbeiter der Qualitätssicherung. In dieser Position konnte ich mein Interesse an Computern Tag für Tag ausleben, indem ich versandfertige Geräte bis ins Detail unter die Lupe nehmen und sogar einschalten durfte. Auch nach etlichen Jahren bereitete mir das noch viel Freude. Schließlich bekam ich Ende 2021 die Chance, als Produktionsleiter einzusteigen. Die Herausforderung reizt mich und ich möchte mich weiterentwickeln.

 

Was bewog Dich, eine Karriere in der IT-Branche anzustreben?

Meinen ersten eigenen Computer, einen Commodore 64, bekam ich im Alter von 6 Jahren von meinen Eltern. Von Anfang an war ich fasziniert von der Technologie. Zwar habe ich die meiste Zeit auf dem Gerät gespielt, doch mit den Jahren tastete ich mich Stück für Stück weiter voran.

Später bekam ich meinen zweiten Computer. Er hatte eine Intel Pentium-CPU und auf ihm liefen Microsoft DOS und Windows 95. Den Computer konnte ich für viele meiner Hobbies nutzen: Musik hören und Musik machen, Spiele spielen, Grafiken erstellen – einfach kreativ sein. Das war der eigentliche Grundstein für meine Entscheidung, in die IT-Branche zu wollen.

 

Wie wurdest Du damals auf Pyramid aufmerksam?

Nach meinem Zivildienst im Jahr 2007 erfuhr ich durch einen privaten Arbeitsvermittler von einem Stellenangebot bei Pyramid. Anfangs stand ich der Sache skeptisch gegenüber. Ichtershausen?! Wo ist das denn? Ist das überhaupt in Thüringen?

Heute bin ich froh, dass ich „ja“ gesagt habe. Denn wie gut meine Berufsausbildung als Fachinformatiker der Richtung Systemintegration auf diese Stelle passte, merkte ich bereits nach wenigen Tagen.

 

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Tatsächlich weiß ich das morgens nie so genau. Natürlich habe ich tägliche Routinen, führe einen Haufen Gespräche und habe stets wachsame Augen und Ohren. Unsere vielfältige und sich ständig weiterentwickelnde Produktpalette bringt immer neue Herausforderungen und Aufgaben mit sich, die es zu meistern gilt. Doch ich fühle mich bestens gewappnet: Denn schließlich habe ich fantastische Kollegen. Zusammen bilden wir ein bärenstarkes Team und lösen jedes Problem.

 

Hast Du während Deiner Zeit bei Pyramid etwas über dich gelernt?

Ja! Immer dann, wenn ich dachte, dass mich auf der Arbeit nichts mehr überraschen kann, kommt Pyramid mit neuer Technologie daher, die mich staunen lässt. Anfangs produzierten wir größtenteils 1U- und 2U-Server sowie Tower-PCs. Später kamen ungewöhnliche Appliances dazu, die für ganz bestimmte Einsatzzwecke angepasst wurden. Heute produzieren wir komplexe Kiosk-Systeme, die in großen Fast Food Restaurants und Supermarktketten stehen und den Selfservice ermöglichen!

Durch Pyramid habe ich gelernt, dass es keinen Stillstand gibt. Das kam und kommt auch meiner persönlichen Weiterentwicklung zugute.

 

Beschreibe bitte Pyramid kurz und knackig!

Die Pyramid ist mir als Arbeitgeberin ebenso treu wie ich ihr als Mitarbeiter. Ich bin stolz darauf, Mitglied des Pyramid-Teams zu sein.

 

Wie würdest Du die Atmosphäre bei PY beschreiben?

Ich schätze es sehr, dass es hier zu jedem Namen auch ein Gesicht gibt. Mit meinen Kollegen kann ich jederzeit auf Augenhöhe sprechen, auch standortübergreifend. Man kennt sich. Das schafft eine persönliche und freundschaftliche Atmosphäre, die mir gefällt.

 

Deine 3 Dinge für die einsame Insel, welche wären das?

  • Salz
  • Meine Ukulele.
  • Ein Sonnenhut! Unverzichtbar bei meiner „Frisur“.

 

Wenn Du Dir eine Superkraft aussuchen dürftest, welche wäre das?

Ich wäre gern der mächtige „Staubsauger-Mann“! Gibt es etwas Nervigeres als Staub zu wischen? Im Ernst! Kurz mit dem Finger schnipsen und der Staub ist weg. Wenn man wirklich gründlich darüber nachdenkt, ist das die einzig sinnvolle Superkraft. Keine Diskussion.

 

 Wenn Du für einen Tag in einer anderen Abteilung arbeiten könntest, wo wäre das und warum?

Nach 13 Jahren Arbeit in der Qualitätssicherung verbinde ich viele schöne Erinnerungen mit dieser Abteilung. Hier würde ich jederzeit wieder einspringen und aushelfen.

 

 Entweder-Oder-Fragen:

Bill Gates oder Steve Jobs? – Bill Gates

Hund oder Katze? – Katze

Kurze oder lange Hose? – Kurze Hose

Star Wars oder Star Trek? – Star Trek

Bier oder Karottensaft? – Karottensaft

Apple oder Android? – Android

Xbox oder Playstation? – Playstation

Fußball oder …? – Oder!